Archiv für den Monat: Oktober 2016

Bochum Linden “Märchenhaft” am 06.11.2016

  1. Einen Baum voller Lichter be- trachten / Erzählungen von tan- zenden Zwergen und triefna- sigen Prinzessinnen lauschen / Märchenhafter Musik begegnen / Sich im Kreise drehen lassen / Heiße Backkartoffeln schlem- men / Eine Kirche voller Ge- dichte, Balladen und Harfen- musik entdecken / Mit Lichtern durch die Nacht ziehen / Süße Watte am Stiel genießen / Mal in Ruhe stöbern und entspannen

Quelle: Linden bewegt Werbegemeinschaft e.V.

11049539_894326920628818_5449094005918642677_n Lassen Sie sich bezaubern von der Diva Iva Ruhrpottsky und Igor Ruhrpottsky

Und hier eine der wichtigsten Sagen aus Linden :

Der Name »Linden« stammt angeblich von mehreren großen Lindenbäumen, die früher den Ort mit ihren mächtigen Kronen schmückten. Eine ausgewachsene Linde ziert auch das Siegel der Gemeinde. Bekannt ist die katholische Liebfrauenkirche von Linden. Sie beherbergt ein hoch­ geehrtes Marienbildnis: Eine Legende, die in Linden und Dahlhausen verbreitet ist, berichtet, dass die Madonna um das Jahr 1820 herum bei Stiepel in die Ruhr geworfen worden sei. In aufrechter Stellung sei sie flussabwärts geschwommen und auf einer Insel in Dahlhausen gelandet. Zwei vor­übergehende Bauern hätten das auf der Insel stehende Bild bemerkt und sofort in die Notkirche nach Linden gebracht. Eine andere Darstellung, die sich auf die mündlichen Überliefe­rungen einer alteingesessenen Lindener Familie gründet, berich­tet dagegen, dass unmittelbar nach der Verkündigung des Dogmas von der »Unbefleckten Empfängnis Mariae« durch Papst Pius IX. im Jahre 1854 die während der Refor­mation zum Protestantismus über­getretenen Stiepeler versucht hät­ten, das Bild »der Maria«, das bisher noch unbeachtet auf einer Konsole ihrer Kirche gestanden habe, in der Ruhr zu ertränken. An einem Nachmittag habe man es zur Ruhr gebracht und im Beisein einer großen Volksmenge in die Flut geworfen. Am nächsten Morgen jedoch habe der Küster zu seinem Schrecken die Muttergottes auf ihrem alten Platz in der Kirche wieder vorgefunden und dieses sofort dem Pfarrer gemeldet. Nach einer geheimen Beratung mit einigen verschwie­genen Presbytern habe man – unbemerkt von der Bevölkerung – im Dunkel des Abends das Bild erneut in die Ruhr geworfen. Und wieder stand die Statue bei Anbruch des nächsten Tages auf ihrem Sockel. Von Schrecken und Angst ergriffen, wagte man nicht mehr, das Marienbild zu berühren, blieb aber dabei, dass es aus der Kirche entfernt werden müsse. Einer der Presbyter sei dann nachmittags mit Pferd und Wagen nach Linden gefahren und habe dort einem ihm bekannten katholischen Gastwirt unter dem Siegel der Verschwiegenheit das Vorgefallene erzählt und gebeten, »die Maria« wegzuholen. Am gleichen Abend sei dann der Gastwirt mit sei­nem Bruder und einem Knecht »op dä Stoetkaar« nach Stiepel gefahren, um die Muttergottes mit dem Jesuskind nach Linden zu bringen. In Stiepel hätten die beiden Brüder das Bild von dem Sockel heruntergenommen und in einem Sack geborgen. Ein Presbyter habe ihnen vor der Rückfahrt noch erklärt: »Dä hoal gitt doch nich doa – dä kömmt wier.« (Die haltet ihr doch nicht da – die kommt wieder.) Darauf sei ihm von den Lindenern erwidert worden: »Wann wie dä eenmoal in Linnen hätt – dann sall sä schon doa bliewen.« (Wenn wir die einmal in Linden haben – dann wird sie schon da bleiben.) Das Bild habe dann zuerst in dem Bauernhause der Brüder gestanden, sei aber später in der Notkirche aufgestellt und im Jahre 1867 feierlich in die Liebfrauenkirche in Linden an der Hattinger Straße 814 übergeführt worden. (Deuschle)

Von Autor D.S. Bochumer Sagenbuch 

Bochum 22.10.2016

Ladies Night 

Location:  Zeche Bochum 

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Main:| House, Charts, Mash UP

Club:| Black Music

Specials:
Ladies Eintritt frei
Begrüßungssekt für alle Ladies
Candy Girl & Candy Man
Desperados für EUR 3,-
Sekt für EUR 1,50
Und weitere Specials erwarten euch…
…Lasst euch überraschen

Los geht’s ab 22:30
Einlass ab 16 Jahren (mit gültigem Erziehungsauftrag).
Eintritt: EUR 5,00 inkl. Prosecco.

Ruhrmuseum Essen

Rätselreise Ruhrmuseum 

Alter:        Ab 6 Jahren

Location: Ruhrmuseum Essen

Mit der Museumstasche erkunden Eltern und Kinder ab sechs Jahren die Dauerausstellung .

Uhrzeit:    Von 10:00 bis 18:00  jedoch nicht am 24 / 25. und 31.10.2016